Donnerstag, 23. Mai 2019
Notruf: 112

Neuer MTW für die FF Bredelem

Die Feuerwehr Bredelem konnte einen neuen MTW in Dienst stellen. In der Planungsphase wurde im Kommando viel über das richtige Model diskutiert. Die Wahl fiel schlussendlich auf einen VW Crafter oder einen T6 mit langen Radstand. Nach längere Suche fanden wir ein passendes Model:

Ein VW Crafter 35 2.0 TDI Kombi 84 kW Diesel, Schaltgetriebe, Lackierung: paprikarot, Erstzulassung: 19.12.2017.

Das Fahrzeug hatte erst ca. 850 Km gelaufen und wurde von einem VAG Vertragshändler als Leihwagen eingesetzt. Nach Absprache mit der Stadt Langelsheim und dem Stadtbrandmeister wurde das Fahrzeug gekauft und von uns beim Händler in Wetzlar abgeholt. Es begannen die umfangreichen Umbauarbeiten (Anhängerkupplung, Ganzlackierung in RAL 3000, Folieren der Seitenscheiben, An- und Umbau der gesamten Funkanlage und einer kompletten Sondersignalanlage).

Zum Abschluss wurde das Fahrzeug noch mit der stadteinheidlichen Beklebung versehen. Da viele Arbeiten in Eigenleistung gemacht wurden verzögerte sich die Fertigstellung etwas.

 

Technische Daten des Fahrzeuges

Sonderausstattung:

  • 9 Sitzplätze
  • Audio-Navigationssystem RNS 6000
  • Park-Distance-Control vorn und hinten
  • Zusatzheizung (Warmwasser) mit Standheizfunktion, programmierbar
  • Klimaanlage
  • 2. Batterie
  • Anhängerkupplung

Feuerwehrtechnische Ausstattung:

  •  DBS 2000 Blaulichtbalken (Xenon-Doppelblitztechnik)
  • LED Frontblitzer
  • Lautsprecher für Sprachdurchsagen mit Stabmikrofon
  • 2 Arbeitsscheinwerfer am Heck
  • Digitales Funkgerät (MRT)
  • Zwei digitale Handfunkgeräte (HRT)
  • Verkehrssicherungsmaterial
  • CO2-Löscher

Ein weiterer Innenausbau wird im kommenden Jahr stattfinden.

Die Feuerwehr Bredelem bedankt sich bei der Stadt Langelsheim für die Finanzierung des Fahrzeuges. Bei der Lackiererei Hoffmann aus Vienenburg und bei der Firma Schilder Bothe aus Bad Harzburg für die Beschriftung des Fahrzeuges.

Ein besonderer Dank geht an die KFZ-Reparaturwerkstatt Koch aus Lutter. Das Fahrzeug konnte über 6 Monate bei der Firma untergestellt werden, um dort sämtliche Arbeiten, die in Eigenleistungen gemacht wurden, durchführen zu können.

 

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